Das Gesetz der Anziehung einfach erklärt

Gesetz der Anziehung

Das Gesetz der Anziehung besagt, dass das du Dinge und Ereignisse anziehst, die die gleiche Energie haben, wie du. 

Wie Vögel eines Schlags, die aufgrund der gleichen Schwingung zueinander finden.

Diese These ist nicht neu. Erstmals wurde sie vor fast 2500 Jahren von dem griechischen Philosophen, Gelehrten und Erfinder Demokrit aufgestellt.

Doch was steckt hinter der „Gleiches zieht Gleiches an“-Theorie? Ziehst du deine physische Realität mit deinen Gedanken an? 

Und falls es so ist, 

  • wie kannst du das Gesetz der Anziehung anwenden, um dein Traumleben zu manifestieren? 
  • kannst du mit dem Gesetz der Anziehung deine Beziehung und Gesundheit verbessern?
  • kannst du mit dem Gesetz der Anziehung mehr Fülle und Glück in dein Leben ziehen?
  • kannst du mit dem Gesetz der Anziehung finanzielle Freiheit erlangen?

Diese und weitere Fragen werde ich mit diesem Artikel beantworten.

Das Gesetz der Anziehung fasziniert Männer und Frauen weltweit. Viele berichten von lebensverändernden Erfahrungen oder der Manifestation ihrer Wünsche.  

Spätestens seit dem Bestseller „The Secret“* hast bestimmt auch du schon davon gehört. „The Secret“ habe ich weiter unten einen Abschnitt gewidmet. Nicht, weil es ein so überragendes Werk ist, sondern weil ich mit Mythen aufräumen will und die fehlende Komponente verraten möchte. Später mehr.

Jetzt möchte ich das Gesetz der Anziehung erstmal definieren. Es gibt viele, unterschiedliche Sichtweisen. Hier möchte ich dir mein Verständnis vom GdA erläutern, damit wir auf dem gleichen Stand sind. 

Meine Definition beruht auf Büchern, die ich zu dem Thema studiert habe und auf meinen Erfahrungen.

Los geht’s:

1. Was ist das Gesetz der Anziehung?

Der beste Weg, etwas zu definieren, ist, mit Menschen zu sprechen, die Ahnung davon haben. Wenn du ein elektrisches Problem hast, rufst du den Elektriker an. Er wird das Problem definieren und weiß genau, was zu tun ist.

Ich werde hier dasselbe tun. 

Kaum jemand hat sich mit dem Gesetz der Anziehung so intensiv beschäftigt, wie Esther und Jerry Hicks (oder auch Abraham Hicks, dazu später mehr). Sie sind Experten auf dem Gebiet und deshalb lasse ich sie zu Wort kommen:

„Deine Hände sind in der Handlung gebunden, aber Deine Hände sind nicht in Deiner Vorstellungskraft gebunden und alles entspringt aus der Vorstellungskraft.“ 

Abraham Hicks

Womit du in Resonanz bist, ziehst du in dein Leben.

Du manifestierst alles, das deinen Gedanken und Schwingungen entspricht – ob gut oder schlecht. Die Schwingungen entstehen durch deine Gefühle und Emotionen. Durch sie werden Erfahrungen, Menschen und Dinge zu dir gezogen.

Stell dir vor, du wärst ein starker Magnet. Je mehr du dich auf einen bestimmten Gedanken konzentrierst, desto mehr wirst du davon anziehen. Bewusst oder unbewusst.

Deine Gedanken erschaffen deine Realität. Was immer du denkst, ziehst du in dein Leben.

Nutze das Gesetz der Anziehung zu deinem Vorteil

Das Gesetz funktioniert immer und überall. Auch, wenn du es noch nicht per Definition kennst, hast du es bereits erfahren. Es reagiert auf deinen Fokus, deine Energie und bringt die Realität zum Vorschein, die mit deinem Denken und Tun in Einklang stehen.

Wenn du das Prinzip dahinter erst einmal verstanden hast, kannst du spezielle Methoden anwenden und das Gesetz der Anziehung zu deinem Vorteil nutzen.

  • Du wirst Dinge, Ursachen und Korrelationen entdecken. 
  • Du wirst erkennen, was du wirklich willst. Du entdeckst, welche negativen Glaubenssätze dir bislang im Weg standen. 
  • Du kannst das manifestieren, was du in deinem Leben haben möchtest.

Das Gesetz der Anziehung ist ein universelles Gesetz

Das klingt auf den ersten Blick weit hergeholt, aber es hat seine Wurzeln in der Logik und ist in allen Bereichen des Lebens zu finden. 

Das Gesetz der Anziehung ist ein natürliches, universelles Gesetz, ähnlich wie die Schwerkraft. Diese Naturgesetze werden nicht geschaffen, sie werden entdeckt. 

Das Ehepaar Hicks hat das Gesetz der Anziehung nicht erfunden, sie haben es einfach in ihrem Leben entdeckt und sich damit auseinander gesetzt.

Wir werden jetzt etwas tiefer gehen, um das Gesetz der Anziehung noch besser zu verstehen.

Das Gesetz der Anziehung ist kein Trend der Neuzeit, es existiert seit Anbeginn der Zeit. Genau wie da Gesetz der Schwerkraft. Newton hat es als Erster definiert und bestätigt, aber existierte bereits, als er es noch nicht entdeckt hatte.

Was wir aber in einen geschichtlichen Hintergrund rücken können, ist unser Wissen um das Gesetz der Anziehung.

2. Die Geschichte des Anziehungsgesetzes

Wann erkannte die Menschheit, dass sie ihre eigene Realität mittels Gedankenkraft schuf?

Bereits 600 v. Chr. sagte Buddha, spiritueller Führer und Begründer des Buddhismus: „Alles was wir sind, ist das Ergebnis dessen, was wir gedacht haben.“

Im Christentum, Judentum und Islam wird auf Abraham verwiesen. In biblischen Texten heißt es: Alles was dem Mensch widerfährt – ob gut oder schlecht, gewollt oder ungewollt – kommt durch ein mächtiges, universelles Gesetz zustande. 

Der Begriff „Gesetz der Anziehung“ wurde im 19. Jahrhundert das erste Mal verwendet, um das Phänomen zu beschreiben. 

[Zeitleiste Grafik]

Philosophin und Esoterikerin Helena Petrowna Blavatsky schrieb und sprach auf ihrer Reise durch Europa darüber. Zudem war sie 1877 Mitbegründerin der Theosophischen Gesellschaft, die laut Satzung das „Wissen über die Gesetze, die das Universum beherrschen, sammeln und verbreiten“ wollte.

Auch Prentice Mulford, Autor des 1908 erschienenen Buches „Gedanken sind real“, war ein Pionier in dem Gebiet. Er gilt als einer der Ersten, die dem Anziehungsgesetzt auf den Grund gegangen sind.

Zitat: “Unser Gedanke ist ein unsichtbarer Magnet, der das Gegenstück in sichtbarer und greifbarer Form anzieht.

William Walker Atkinson schrieb 1906 “Gedankenschwingung oder das Gesetz der Anziehung in der Gedankenwelt”. 

Es folgte die Verwendung des Begriffs in den Schriften des irisch-amerikanischen Spiritualisten William Quan Judge im Jahr 1915 und der britischen Sozialistin und Frauenrechtlerin Annie Besant im Jahr 1919. 

Mit der Verbesserung der Kommunikationstechnologie wurde das Gesetz der Anziehung zu etwas, das Anfang des 20. Jahrhunderts weltweit anerkannt wurde.

In den USA erreichten Jerry und Esther Hicks das öffentliche Bewusstsein für das GdA, als sie neun Bücher mit dem gemeinsamen Titel “The Teachings of Abraham” veröffentlichten. Sie erklärten im Detail, wie dieses Naturgesetz funktioniert und, was noch wichtiger ist, wie man es nutzen kann, um das zu manifestieren, was man sich wünscht.

Mit Rhonda Brynes 2006 veröffentlichtem Bestseller “The Secret” schwappte die „Anziehungswelle“ auch nach Deutschland. Darin spricht sie über die Kraft des positiven Denkens und das Gesetz der Anziehung zur Schaffung deines Traumlebens. 

Ihr Buch und der darauf folgende gleichnamige Film haben wahrscheinlich mehr als jedes andere Medium dazu beigetragen, das dass Gesetz der Anziehung zu einem allgemein bekannten Begriff geworden ist.

Alles schön und gut, viele Personen haben sich ausgiebig mit dem Gesetz derAnziehung beschäftigt. Doch vielleicht fragt du dich, ob diese Theorien auch wissenschaftlich bewiesen wurden?

Das bringt uns zum nächsten Punkt:

3. Drei Wissenschaftliche Beweise für das Gesetz der Anziehung

Die Menschen glauben an alles Mögliche. Es gibt die Jenigen, die absolut sicher sind, dass Bigfoot und das Monster von Loch Ness existieren. Und wer weiß, vielleicht gibt es sie wirklich. Doch bewiesen wurde die Existenz dieser drei Kreaturen noch nicht.

Anders beim Gesetz der Anziehung. Denn dafür gibt es wissenschaftliche Beweise und Erklärungen. 

Falls du zu den Skeptikern gehörst, die das Gesetz der Anziehung für Quatsch halten, hast du jetzt die Möglichkeit, deinen Geist ein wenig zu öffnen. Wenn du den Glauben zulässt, dass es funktionieren könnte, wirst du den Beweis vielleicht bald selbst spüren. Let’s try. 

Vielleicht bist du auch jemand, der Fakten und Daten braucht, um sich neuen Ideen zu öffnen. 

Voilá, hier sind sie. Fünf der vielen wissenschaftlichen Beweise, die das Naturgesetz untermauern:

3.1 – Forschung des Physikers Dr. John Wheeler (1984)

Dr. John Wheelers Experiment von 1984 zur Untersuchung von Teilchen legt nahe, dass das Gesetz der Anziehung tatsächlich existiert.

Er behauptete, dass unser Universum nur existieren könne, wenn es von etwas beobachtet werde. Diese Beobachtung führe zur Entstehung des Universums und präge sogar, wie und warum es existiert. 

Auf dieser Theorie basiert sein „Deleyed-Choice-Experiment“:

Er und sein Team fanden heraus, dass sich das Verhalten von Lichtstrahlen (Photonen) ändert, wenn sie beobachtet werden. 

Doch die Beobachtung änderte nicht nur den gegenwärtigen Zustand, sondern auch, wie die Photonen an den Punkt gelangt waren, wo sie sich gerade befinden.

Das bedeutet einfach ausgedrückt, dass aktuelle Beobachtungen auch die Vergangenheit ändern können.

Auch das Gesetz der Anziehung besagt, dass das, worauf du dein Gewahrsein richtest, Wirklichkeit wird. 

Wie bei den Teilchen in Wheelers Forschung, verändern deine Beobachtung und Aufmerksamkeit deine gegenwärtige Wirklichkeit. 

3.2 – Studie zum positiven Denken, berichtet im Yonsei Medical Journal (2007)

Ji Young Jung ist ein koreanischer Forscher, der zusammen mit seinen Kollegen die Auswirkungen des positiven Denkens auf unser Leben untersucht hat. 

Die Forscher fanden heraus, dass positives Denken mit mehr “Lebenszufriedenheit” einhergeht. 

Studienteilnehmer, die positiver und optimistischer waren, neigten dazu, mit ihrem Leben zufriedener zu sein. 

Es zeigt, wie bewusstes menschliches Denken die Wahrscheinlichkeit erhöhen kann, dass ein Mensch sein Leben genießt. 

3.3 Spiegelneuronen

Die Entdeckung der Spiegelneuronen in den 1990ern belegt, dass sich unser Verhalten auf unsere Umwelt überträgt.

Italienische Wissenschaftler stellten fest, dass ein bestimmter Satz von Neuronen auf eine bestimmte Art und Weise agierte, wenn ein Makakenaffe nach einem Gegenstand griff. 

Dies war an und für sich keine große Entdeckung. Unser Nervensystem steuert unser Verhalten und wird durch unsere Handlungen beeinflusst. 

Neu war jedoch, dass derselbe Neuronentyp entdeckt wurde, als der Affe sah, wie ein anderer Primat nach demselben Objekt griff.

Diese Nervenzellen wurden wegen ihrer spiegelähnlichen Eigenschaft als Spiegelneuronen bezeichnet.

Bedeutet: Wenn jemand ein Verhalten nur beobachtet, ist die Wahrscheinlichkeit, dass unser Gegenüber sich genau so verhält, größer, als wenn er das Verhalten nicht beobachtet hätte. 

Auf das Gesetz der Anziehung übertragen, bedeutet das: Wenn du freundlich, fröhlich und positiv bist, spiegeln die Leute in deiner Umgebung dieses Verhalten. Was wiederum positive Auswirkungen auf dich selbst hat.

4. Wie das Gesetz der Anziehung funktioniert

Dinge werden voneinander angezogen, weil alles aus Energie besteht. 

Dies ist eine Überzeugung, die viele spirituelle Gemeinschaften und Religionen gemeinsam haben. 

Der Glaube in der traditionellen chinesischen Kultur, dass in jedem Lebewesen eine energetische Kraft steckt, reicht viele Jahrtausende zurück. 

Auch in den alten indischen Praktiken gibt es den Glauben, dass alle Dinge aus Energie bestehen.

Dies wurde in der westlichen Welt erst anerkannt, als Wissenschaftler es im 20. Jahrhundert bewiesen. 

Das Gesetz der Anziehung ist keine Magie, es ist Wissenschaft.

Die Quantenphysik zeigte, dass es in unserem Universum keine feste Materie gibt. Das gesamte Universum besteht aus Energie, die mit verschiedenen Frequenzen schwingt. 

Das ist schwer zu verstehen, aber es hat mit der Tatsache zu tun, dass alles aus Atomen besteht. Atome sind keine festen, physikalischen Objekte. 

Sie bestehen aus drei subatomaren Teilchen: Elektronen, Protonen und Neutronen. Die Elektronen bewegen sich so schnell, dass sie nicht lange in einem physikalischen Raum agieren können.

Darüber hinaus ist wissenschaftlich belegt, dass Atome zu 99,99999% aus Raum bestehen. Sie haben keine physikalische Struktur. Sie sind Energieeinheiten. 

Und da alles aus Atomen besteht und Atome nichts anderes als Energie sind, ist alles Energie. Das Smartphone in deiner Hand, die Blumen im Garten, die Wolken am Himmel, deine Freunde und das Auto, das du fährst. Nichts anderes als Energieansammlungen.

Wie der Nobelpreisträger Niels Bohr sagte: “Alles, was wir als real bezeichnen, besteht aus Dingen, die nicht als real angesehen werden können.“

Energie schwingt mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Diese bestimmt, was wir als feste Materie wahrnehmen können – und was nicht. 

Die Rolle der Schwingungen im Gesetz der Anziehung

Da alles im Universum Energie ist und Energie ständig schwingt, beeinflussen sich die Energiefelder gegenseitig. 

Das ist die Art und Weise, wie das Gesetz der Anziehung funktioniert. 

Hast du schon mal an einen Freund gedacht, mit dem du seit Jahren keinen Kontakt hattest? Und plötzlich begegnest du ihm auf der Straße oder er ruft an, um zu fragen, wie es dir geht.

Wenn euer Energiezustand mit der gleichen Frequenz schwingt, werdet ihr euch gegenseitig anziehen.

Diese Schwingungen können sich aber auch gegenteilig auswirken. Wenn deine Energie in einem Frequenzbereich schwingt, der dem von Drogen oder Alkohol ähnelt… Rate mal, wonach du dich dann sehnen wirst? 

Das gilt auch für deinen Traumpartner. Vielleicht fragst du dich, warum du bislang immer die oder den „Falschen“ angezogen hast. Bist du für ungesunde oder gar gefährliche Beziehungen bestimmt? 

Nein! Tatsache ist, dass du diese Art von Partner nur solange anziehst, bis du den Frequenzbereich deiner Energie änderst. 

Richtig, das geht. Du kannst deine Energie ändern und Dinge anziehen, die du wirklich willst. Deinen Seelenverwandten, den perfekten Job, Erfolg…

Wie das geht, erfährst du im nächsten Punkt.

Hier noch mal die wichtigsten Prinzipien im Gesetz der Anziehung:

  • Alle Dinge sind Energie
  • Energie schwingt in bestimmten Frequenzen.
  • Ähnliche Frequenzen werden voneinander angezogen, weil sie aufeinander abgestimmt sind.
  • Du kannst die Schwingungsfrequenzen deiner Energie ändern, um das anzuziehen, was du dir wünscht.

Wie einschränkende Glaubenssätze das Gegenteil von dem anziehen, was du willst

Limitierende Glaubenssätze halten dich zurück. 

Sie halten dich davon ab, die Wirklichkeit der Träume zu schaffen, die du dir immer gewünscht hast. Wenn man darüber nachdenkt, macht das nicht viel Sinn. 

Warum sollte jemand an Überzeugungen festhalten, die zu negativen Konsequenzen führen? Der Durchschnittsmensch hat Glaubenssysteme, die ihn davon abhalten, alles zu sein, was er sein kann, aber er hat auch Gedanken an Erfolg und Erfüllung und Überfluss.

Warum scheinen die einschränkenden Denkmuster gesündere Überzeugungen zu dominieren?

Einer der Gründe, der von der Wissenschaft nachgewiesen wurde, ist, dass viele Menschen negative Verhaltensmuster und Denksysteme von früheren Generationen erben. 

Doch auch das Gegenteil ist Möglich. Manche Vorfahren haben vielleicht Werte und Vorstellungen entwickelt, die zu wunderbaren und positiven Realitäten führten.

Das ist oft der Fall bei Menschen, denen scheinbar alles im Leben „zufliegt“. Das kann dich frustrieren, weil du so sehr versuchst, ein wunderbares Leben zu schaffen, und es nicht kannst. Und diese Menschen scheinen mühelos und unbewusst ein Traumleben zu führen.

Der Grund dafür liegt in der Genetik und wurde mittels Mäusen und Kirschblüten nachgewiesen.

Die Kirschblüten-Mäuse

Brian Dias und sein Forscherteam an der Emory University School of Medicine in Atlanta glaubten, dass die Erfahrungen früherer Generationen den physiologischen Bauplan zukünftiger Nachfahren beeinflussen. 

Ein Beispiel dafür sind die Überlebenden, die die niederländische Hungersnot von 1944 durchlebt haben. Ihre späteren Kinder hatten ein deutlich geringeres Geburtsgewicht und mehr gesundheitliche Probleme als üblich. Auch die Kindeskinder hatten die gleichen Beschwerden. 

Könnte es sein, dass die Überlebenden der Hungersnot ihre Umwelt mit dieser negativen Lebenserfahrung gleichsetzten und diesen Glauben genetisch an künftige Generationen weitergaben?

Dias glaubte daran. Er und Dr. Kerry Ressler ließen Mäuse an Kirschblüten riechen. Während sie diesen Duft rochen, erhielten die Mäuse leichte, aber spürbare Elektroschocks. Es gab auch Mäuse in dem Experiment, die entweder einem anderen oder gar keinem Duft ausgesetzt waren.

Nachdem sich die Kirschblüten-Mäuse paarten, wurde die neue Generation von Mäusen wurde zum ersten Mal dem Kirschblütenduft ausgesetzt. 

Obwohl sie weder die Blüten noch das Aroma kannten, reagierten die jungen Mäuse empfindlich auf den Duft. 

Sie konnten ihn in geringen Mengen wahrnehmen und vermieden ihn nach Möglichkeit. Mäuse der Kontrollgruppe, die nicht der Kirschblütenkonditionierung unterzogen wurden, reagierten normal auf das Aroma.

Ebenso unglaublich ist, dass die Mäuse der dritten Generation, auch die genetische Veranlagung zur Abneigung gegen den Kirschblütenduft geerbt haben. 

Die Studie wurde 2013 in der Zeitschrift Nature Neuroscience veröffentlicht.

Die Veränderungen, die das Erbgut vor der Geburt beeinflussen, werden als epigenetische Mechanismen bezeichnet. 

Das bedeutet, dass eine Umgebung oder Erfahrung die Anheftung bestimmter Chemikalien an die Gene verursachen kann. Dies fungiert als Warnsystem, das an die genetische Ausstattung der nachfolgenden Generationen weitergegeben wird.

Es wurden Studien durchgeführt, um zu sehen, ob die Mäuse ihre negativen Erfahrungen an ihre Nachkommen kommunizierten, und das war nicht der Fall. Die Mäuse, die darauf konditioniert waren, die Kirschblüte zu fürchten, zeigten höhere Werte an chemischen Rezeptoren für den Blütenduft.

Mit anderen Worten, dies bewies, dass der Zustand durch die Genetik und nicht durch Kommunikation oder eine andere Form des Unterrichts weitergegeben wurde.

Dies zeigt, dass einschränkende Selbstvorstellungen und Ängste genetisch erworben werden können. Man kann sie aus dem Stammbaum der Familie ableiten. 

Glücklicherweise können Überzeugungen, die Sie zurückhalten, neu programmiert werden. Sie können einen Glauben an Überfluss und Erfüllung annehmen und diesen Glauben dann auf natürliche Weise an Ihre Kinder weitergeben, während Sie die von Ihnen gewünschte Realität anziehen.

5. Zitate zum Gesetz der Anziehung

Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.

Buddha

Das Gesetz der Anziehung zieht dir alles an, was du brauchst, je nach der Art deines Gedankenlebens. Ihre Umwelt und finanzielle Situation sind die perfekte Reflexion Ihres gewohnten Denkens. der Gedanke regiert die Welt.

Joseph Murphy

Egal ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht, du wirst recht behalten.

Henry Ford
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